Lucinda Williams
26. Januar 1953 in Lake Charles, Louisiana
Alt. Country Rock, Americana, Alternative Folk, Singer/Songwriter, Roots Rock, Blues

Götter & Titanen
Songs: , Alben: , Ø(S/A):

1979808892982001030708?

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Williams, Lucinda
little honey

2008
60,9% (2-)
Alt. Country Rock, Americana, Alt. Folk
Real Love
Circles And X's
Tears Of Joy
Little Rock Star
Honey Bee
Well Well Well
If Wishes Were Horses
Jailhouse Tears
Knowing
Heaven Blues
Rarity
Plan To Marry
It's A Long Way To The Top
 





 
Williams, Lucinda
west

2007
58,6%  (3+)
Are You Alright?
Mama You Sweet
Learning How To Live
Fancy Funeral
Unsuffer Me
Everything Has Changed
Come On
Where Is My Love?
Rescue
What If
Wrap My Head Around That
Words
West
 





 
Williams, Lucinda
world without tears

2003
67,2% (2)
fruits of my labor
righteously
ventura
real live bleeding fingers and broken guitar strings
overtime
those three days
atonement
sweet side
minneapolis
people talkin'
american dream
world without tears
words fell
World without tears ist ein bisschen anders, als der Vorgänger, aber zum Glück nicht moderner - eher schüchtern experimentell. Soll heißen, sie hat hier und da mal etwas ausprobiert... Atonement klingt aufgesetzt brutal, das fasst gerapte sweet side verwunderlich.

Zum Glück halten sich diese Testballons nach dem Motto "lass-uns-doch-mal-was-Neues-ausprobieren" in Grenzen. Außerdem passen sie dennoch immer in den "Lucinda Williams-Rahmen" und sind nicht "Schuld" an der nach unten weisenden Formkurve.

Leider sind die Rocker weniger mitreißend als auf car wheels und die Tearjerker weniger herzzerreißend als auf essence.

Trotzdem ist world without tears mit seinen fünf Schrein-tauglichen Songs ganz sicher einen Tipp wert!

Fazit: Kaufen! Aber erst, wenn man die beiden Vorgänger schon hat!






 
Williams, Lucinda
essence

2001
80,1% (1)
lonely girls
steal your love
i envy the wind
blue
out of touch
are you down
essence
reason to cry
get right with god
bus to baton rouge
broken butterflies
Phase 1: Bevor essence in den Player kommt heißt es erst mal die eigenen Erwartungen runter zu schrauben. Nach Williams' letztem Über-Album car wheels on a gravel road kann sonst nur Enttäuschung folgen.

Phase 2: Zunächst konstatiert man den "Blues". Es rockt wesentlich weniger als der Vorgänger: "I just wanna go back to blue" zieht sich durch fast die komplette Scheibe. 
Freudige Überraschung macht sich beim Hören der ersten drei Lieder breit. Der "Blues" ist nicht nur so dahingejammert, sondern in sehr schöne Melodien verpackt. Könnte doch ein gutes Album werden! 
Hysterie bei den nächsten drei Liedern: blue, out of touch und are you down dringen mit brillianten Melodien tief in sämtliche Gehörgänge. Sollte diese CD wieder so ein Knaller wie die letzte werden? Ungläubiges Staunen!

Phase 3: Leichte Ernüchterung. Die letzten fünf Lieder sind zwar allesamt noch oberes Mittelmaß, aber gegen die perfekte erste Hälfte wirken sie wie Füllmaterial. 
Nachtrag: Hier muss ich mich korrigieren. Nach weiteren Hördurchgängen möchte ich auch Lied 10 bus to baton rouge noch in den Heiligen Schrein hieven, so dass sich Phase 3 etwas relativiert.

Fazit: Eigentlich hatte ich vorher die komplette Enttäuschung erwartet. Die ist es aber ganz und gar nicht geworden. Wieder sieben Lieder, die das Leben ein Fünkchen schöner machen. Was will man mehr?!






 
Williams, Lucinda
car wheels on a gravel road

1998
96,5% (1+)
right in time
car wheels on a gravel road
2 kool 2 be 4-gotten
drunken agel
concrete and barbed wire
lake charles
can't let go
i lost it
metal firecracker
greenville
still i long for your kiss
joy
jackson
 





 
Williams, Lucinda
sweet old world

1992
55,8% (3+)
six blocks away
something about what happens when we talk
he never got enough love
sweet old world
little angel, little brother
pineola
lines around your eyes
prove my love
sidewalks of the city
memphis pearl
hot blood
which will
Zuerst mal das Vorurteil: Angeblich soll Lucinda Williams vor car wheels (1998) seichter und poppiger gewesen sein. Mal hören...

-...-

In der Tat! Die Substanz der Songs erinnert zwar schon oft an die herausragenden Stücke von car wheels und essence (2001), aber die Umsetzung ist irgendwie niedlich, 08/15 und kindlich verspielt.

Zu den zwölf Stücken gesellen sich sechs Bonustracks, meißt live, die in der Gesamtnote nicht berücksichtigt sind. Sie würden diese noch ein wenig anheben, da sie recht spartanisch instrumentiert sind und daher weniger Raum für unnötige Spielereien lassen. Unter diesen Bonustracks ist auch eine wahrhaft herausragende Melodie: sundays. Leider gibt schon das Booklet einen ersten Hinweis auf die mangelnde Aufnahmequalität: "This Song isn't finished."

Käme jetzt eine Fee mit drei Wünschen für mich, so wäre sicher einer, dass Williams dieses Album heute noch einmal aufnimmt!






 
Williams, Lucinda
lucinda williams

1988
44,8% (4+)
i just wanted to see you so bad
the night's too long
abandoned
big right sun blues
like a rose
changed the locks
passionate kisses
am i too blue
crescent city
side of the road
price to pay
i asked for water (he gave me gasoline)
 





 
Williams, Lucinda
happy woman blues

1980
54,2% (3)
Lafayette
I Lost It
Maria
Happy Woman Blues    
King Of Hearts
Rolling Along
One Night Stand
Howlin' At Midnight
Hard Road
Louisiana Man
Sharp Cutting Wings (Song To A Poet)
 





 
Williams, Lucinda
ramblin'

1979
52,6% (3)
Ramblin' On My Mind
Me And My Chauffeur
Motherless Childred
Malted Milk Blues
Disgusted
Jug Band Music
Stop Breakin' Down
Drop Down Daddy
Little Darling Pal Of Mine
Make Me Down A Pallet On Your Floor
Jambalaya (On The Bayou)
Great Speckled Bird
You're Gonna Need That Pure Religion
Satisfied Mind
 
     
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= Top10-Hit (in Deutschland, GB, USA, US R&B, US Country)

brilliant     erinnerbar     neutral     narkotisch     peinigend