Bruce Springsteen
23. September 1949 in Long Branch, New Jersey, USA
Rock & Roll, Pop/Rock, Rock, Singer/Songwriter, Folk

Götter & Titanen
Songs: 125, Alben: 16, Ø(S/A): 7,81

1973 7375788082848792 9295200205060709?

-
Springsteen, Bruce
working on a dream


2009 56,5%
Singer/Songwriter, Rock, Pop/Rock
Outlaw Pete (2-)
My Lucky Day (3+)
Working on a Dream (3+)
Queen of the Supermarket  (4+)
What Love Can Do  (4+)
This Life  (4+)
Good Eye  (3-)
Tomorrow Never Knows  (3)
Life Itself  (3)
Kingdom of Days  (4-)
Surprise, Surprise  (4+)
Last Carnival  (3)
Wrestler    (3)

Den ersten drei erinnerbaren Nummern verdankt working on a dream die Bewertung mit 6 Sternen. Danach treten überflüssige Melodien und schmalziger, überfrachteter Sound in erbitterten Wettstreit. Der schleimende Höhepunkt kingdom of days wildert ungeniert in Paul Anka Revier.

Springsteen, Bruce
magic



2007 71,1%
Singer/Songwriter, Rock, Rock & Roll, Pop/Rock
Radio Nowhere (2)
You'll Be Comin' Down (2-)
Livin' in the Future (2-)
Your Own Worst Enemy (3+)
Gypsy Biker (2)
Girls in Their Summer Clothes  (3)
I'll Work for Your Love  (3)
Magic  (3-)
Last to Die  (3-)
Long Walk Home  (3)
Devil's Arcade    (3)
Let's rock again!

Nachdem Springsteen in den vergangen Jahren des öfteren den tugendhaften Pfad jaulender E-Gitarren verlassen hatte, kommt es mir so vor, als würde er seinen Rock-Jüngern hier noch mal ein E-Street-Zückerlie hinwerfen. Schleck, schleck!

Mich erinnern die Stücke am ehesten an die schnelleren Nummern vom Album the river.

Eine Randbemerkung an die jubilierende Fan-Masse muss ich trotzdem loswerden: magic rockt, aber die seeger sessions rockten mehr! Aber das ist ein anderes Thema...

Springsteen, Bruce
we shall overcome - the seeger sessions - american land edition



2006 76,1%
Folk, Americana, Rock, Roots Rock, Folk Rock
Old Dan Tucker  (2-)
Jesse James  (3+)
Mrs. McGrath  (2)
O Mary Don't You Weep  (2+)
John Henry  (2-)
Erie Canal  (2)
Jacob's Ladder  (3+)
My Oklahoma Home  (3)
Eyes On The Prize  (3)
Shenandoah  (3)
Pay Me My Money Down  (2)
We Shall Overcome  (3-)
Froggie Went a Courtin'  (3+)
Buffalo Gals  (3+)
How Can I Keep From Singing  (4+)
How Can A Poor Man Stand Such Times And Live - Bruce Springsteen Version  (3+)
Bring 'Em Home  (3)
American Land    (2-)
We shall overcome ist das erste Cover-Album Springsteens langer Karriere. Eigentlich bastelte er gerade an einer weiteren Version der Raritäten-Sammlung tracks. Dabei kam ihm eine Nummer in die Finger, die er 1997 für das Pete Seeger Tribute Album where have all the flowers gone aufgenommen hatte. Fasziniert von diesem Song (we shall overcome) entstand daraus ein eigenes Album voller Lieder, die durch Pete Seeger bekannt geworden sind.

In der Nähe seiner Farm hörte er eine Gruppe mit Akkordeon, Fidel, Banjo, Waschbrett etc. Das war der Sound, den sich Springsteen für das Album vorstellte.
"After a few phone calls we set up next to one another in the living room of our farm house. 'Till that moment we'd never played a note together. I counted off the opening chords to jesse james and away we went. It was a carnival ride, the sound of surprise and the pure joy of playing. Street corner music, parlor music, tavern music, wilderness music, circus music, church music, gutter music, it was all there waiting in those songs, some more than one hundred years old. It rocked, it swung, it rolled. It was a way back and forward to the informality, the freeness and the eclecticism of my earliest music." (Springsteen)

In zwei Ein-Tag-Sessions war das komplette Album aufgenommen. Eine Art Live-Album ohne Probe und Zuhörer. Ein Fest für alle, denen sonst zu vieles durch weichspühlende Mischpult-Hände geht!
Springsteen, Bruce
devils & dust


2005 59,1%
Rock & Roll, Rock, Pop/Rock
Devils & Dust  (3+)
All The Way Home  (3)
Reno  (3)
Long Time Comin'  (3+)
Black Cowboys  (3)
Maria's Bed  (3+)
Silver Palomino  (3)
Jesus Was an Only Son  (3)
Leah  (3)
The Hitter  (3)
All I'm Thinkin' About  (4+)
Matamoras Banks    (3)
Jetzt ist es passiert! Das erste Album vom Boss, dass hier nicht als Tipp angepriesen wird.

Der Sound folgt grob den Spuren von tom joad, mit einem Hauch von the rising. Der wesentliche Unterschied lässt sich auf einen simplen Punkt bringen: Auf tom joad waren drei oder vier Gänsehaut-Songs. Die fehlen hier.

Auf der anderen Seite fehlen aber auch Aussetzer, die einem das komplette Durchhören verleiden könnten.

Einen gibt's vielleicht doch: all i'm thinkin' about verquietscht er völlig mit seiner neu antrainierten Eunuchenstimme. Das ist in diesem Fall besonders schade, weil es sich um den vielleicht besten Song des Albums handeln könnte.

Unterm Strich ragt der Daumen zwar leicht nach oben, was für Springsteen-Verhältnisse allerdings eine Enttäuschung ist.

Dem eingefleischten Fan wird der ein oder andere Song bekannt vorkommen: Devils + dust ist seit Jahren Bestandteil der Soundchecks, und wer auf der tom joad-Tour war, hat evtl. long time comin' und the hitter schon mal live erlebt.


 
Springsteen, Bruce
the rising



2002 87,3%
Rock, Pop/Rock, Rock & Roll
lonesome day  (2-)
into the fire  (2)
waitin' on a sunny day  (2-)
nothing man  (3)
counting on a miracle  (3+)
empty sky  (2-)
worlds apart  (2)
let's be friends (skin to skin)  (3+)
further on (up the road)  (2)
the fuse  (3)
mary's place  (3+)
you're missing  (3)
the rising  (2+)
paradise  (1)
my city of ruins  (2)
Fast sieben Jahre mussten seine Jünger auf den Nachfolger von "Tom Joad" warten, und fast 15 auf ein erneutes Studio-Album mit der E Street Band. Jetzt ist es endlich soweit! Allein der Anlass stimmt traurig: die Attentate auf das World Trade Center. Auf seine typische Art setzt sich Springsteen mit diesem Drama auseinander. Er stellt sich keine theoretisch politischen Fragen, sondern stellt sich dem, was wirklich wichtig ist: Er versetzt sich in die Lage derer, die einen Menschen verloren haben - traurig, wütend und verzweifelt ratlos. Immer wieder taucht das Bild vom Kuss auf – vom Menschen, dessen Lippen man gestern noch auf den eigenen spürte – aber nicht resignierend, sondern letztlich mit dem Aufruf: "come on rise up!"

Gleich der Opener "Lonesome Day" bringt alles auf den Punkt:
Das Haus ist in Flammen
Die Schlange im Gras
Etwas Rache dann ist auch dies vorbei
Ich finde den Weg durch diesen einsamen Tag.

Musikalisch bewegt sich "The Rising" irgendwo zwischen "Lucky Town", "Tom Joad" und "The River". Und es rockt! Mehr, als man nach der Entwicklung der letzten Jahre annehmen durfte. Genau das Richtige, um die Aufbruchstimmung zu vermitteln.

Das erste akustische Highlight erleben wir in "Into the Fire", einer Hommage an die ins Feuer gestürmten Helfer, und der Wunsch aus ihrer Kraft und ihrem Mut zu wachsen.

Etwas überrascht war ich von "Waitin' on a sunny Day" und "Mary's Place". Beschwingte Songs, die an die Party-Rocker von "The River" erinnern – vielleicht ein Hauch melancholischer...

Ein weiteres Highlight: In "Worlds apart" besingt Springsteen die tiefen Gräben der Kulturen. Dass die anfänglichen fernöstlichen Klänge nach der ersten Strophe von den amerikanischen Gitarren erschlagen werden, ist wohl mehr der Dramaturgie des Songs zuzuschreiben...

Jede Menge Lieder! Und nach etwa 57 überzeugenden Minuten – nein, da ist nicht Schluss – da erwartet einen erst noch das fulminante Schlusstrio: Um einen Rocker wie "The Rising" wiederzufinden, muss man schon ganz weit in Springsteen's Diskographie zurückgehen.
"Paradise" ist mein Favorit dieses Albums. Atmosphärisch ganz im Stile von "Tom Joad" und spätestens wenn zur dritten Strophe der Klangteppich etwas breiter wird... Gänsehaut!
Im Closer "My City of Ruins" schließlich macht Springsteen das, was vielleicht für viele, die ihre Angehörigen verloren haben, einzig Trost spendet: im Gospel-Stil betet er...
I pray for the strengh, Lord
I pray for the faith, Lord
I pray for your love, Lord
...um dann zum Ende all seinen Landsleuten zuzurufen: "Come on, rise up!"

Fazit:
"The Rising" ist das beste Springsteen-Album seit "Tunnel Of Love" – und wer mit dem damaligen Schmuse-Kurs weniger anfangen konnte, wird wahrscheinlich noch weiter in seiner Historie zurückgreifen müssen... Es strotzt vor Kraft und Gefühl! Es ist die Symbiose aus dem lustvollen aber grundlosen gerocke auf "Lucky Town", den genial depressiven Gänsehaut-Songs auf "Tom Joad" und einem Anlass, der dieses Album zu etwas wirklich wichtigem Macht. "The Rising" ist der amerikanische Emotions-Seismograph, der das unerträgliche Attentat u.a. auf die Türme von New York würdig in der Musik-Welt dokumentiert. Und man ist geneigt zu fragen: Wer, außer Springsteen, hätte dies tun sollen?!
Schön, werden alle langjährigen Springsteen-Fans sagen, dass dieser Meilenstein mit der E Street Band gesetzt wurde. Und alle, die seit langem am "Boss-Image" nagen, werden sich wohl wieder ein paar Jahre gedulden müssen – er ist es: DER BOSS!

Springsteen, Bruce
the ghost of tom joad



1995 85,3%
Americana, Alt. Folk, Rock
the ghost of tom joad  (2+)
straight time  (2+)
highway 29  (2-)
youngstown  (1)
sinola cowboys  (3)
the line  (3)
balboa park  (3)
dry lightning  (3)
the new timer  (3)
across the border  (2-)
galvaston bay  (3)
my best was never good enough  (3)
Hierfür gab's 1997 den Grammy für das beste Folk-Album.
Springsteen, Bruce
lucky town



1992 75,7%
Rock, Pop/Rock, Rock & Roll
better days  (2)
lucky town  (2)
local hero  (3+)
if i should fall behind  (2)
leap of faith  (3)
the big muddy  (3)
living proof  (2-)
book of dreams  (3+)
souls of the departed  (3)
my beautiful reward  (3)
 
Springsteen, Bruce
human touch



1992 71,8%
Rock, Pop/Rock, Rock & Roll
human touch  (2)
soul driver  (3+)
57 channels (and nothin' on)  (2-)
cross my heart  (3)
gloria's eyes  (3)
with every wish  (3+)
roll of the dice  (3-)
real world  (3+)
all or nothin' at all  (3)
man's job  (2)
i wish i were blind  (2-)
the long goodbye  (4+)
real man  (3)
pony boy  (2-)
Der hin und wieder für die BacVocs verantwortliche Samuel Moore dürfte den Soul- und Rhythm & Blues-Freunden ein Begriff sein. 1967 hatte er, zusammen mit David Prater, in der Formation Sam & Dave einen Millionseller: soul man.
Springsteen, Bruce
tunnel of love



1987 89,7%
Rock, Rock & Roll, Pop/Rock
ain't got you  (2)
tougher than the rest  (2-)
all that heaven will allow  (3+)
spare parts  (2+)
cautious man  (3-)
walk like a man  (3)
tunnel of love  (1-)
two faces  (3+)
brilliant disguise  (2-)
one step up  (1+)
when you're alone  (3)
valentine's day  (3)
An tunnel of love scheiden sich die Geister. Hardcore Rockfans sagen abfällig "Pop", dabei ist diese Scheibe ein wahres Meisterwerk in puncto Songwriting. Es gibt kaum schönere Liebeslieder als one step up, es gibt kaum fließendere Melodien als die vom Titelsong tunnel of love

Die Umsetzung und die Handlungen dagegen sind sicher Geschmackssache. Springsteen's gewohnte Straßenkampf-Geschichten wandeln sich hier in Geschichten über den Kampf in den eigenen vier Wänden - einen Kampf mit dem Partner, mit den Versprechungen in einer Beziehung, die nicht gehalten werden können.

Und selbstverständlich ist die musikalische Umsetzung eine andere. Das ist keine Rockmusik. Das ist romantisch, für "Pop" aber viel zu melancholisch, in der Art von nebraska gesungen, aber mit einem elegant tönenden Klangteppich ausgestattet.

Wer sich aus Frust, wegen fehlendem Rock 'n' Roll, dieser Platte verschließt, der verpasst etwas!

Springsteen, Bruce
born in the u.s.a.



1984 91%
Rock, Rock & Roll, Pop/Rock
born in the u.s.a.  (2+)
cover me  (2)
darlington county  (2-)
working on the highway  (2-)
downbound train  (2)
i'm on fire  (1-)
no surrender  (2)
bobby jean  (2-)
i'm going down  (2-)
glory days  (2-)
dancing in the dark  (2)
my hometown  (2+)
Dieses Album ist der Inbegriff Springsteens Über-Stellung als DER Rockmusiker der 80er Jahre. 

Nicht weniger als 7 der insgesamt 12 Lieder schafften es als Single-Auskopplung in die Top 10 der USA.

Springsteen, Bruce
nebraska



1982 80,1%
Folk Rock, Rock, Alt. Folk
nebraska  (2)
atlantic city  (2)
mansion on the hill  (2-)
johnny 99  (2-)
highway patrolman  (3+)
state trooper  (2)
used cars  (2-)
open all night  (4+)
my father's house  (3-)
reason to believe (2)
Stell dir vor, du sitzt an einem beschissenen, verregneten Tag in deinem klapprigen Auto, machst Halt an einer staubigen, verrauchten Raststätte, setzt dich mit einem wässrigen Kaffee zu einem heruntergekommenen Fremden, der irgendwann anfängt, dir die Geschichte seines verkorksten Lebens zu erzählen. Du hörst zu, weil es eine spannende Geschichte ist. Und vielleicht lernst du etwas.

In jedem der Songs kommt ein Erzähler zu Wort, der auf dem emotionalen und faktischen Tiefpunkt seines Lebens angekommen ist, der die Bindung zu allem verloren hat, zu seinem Job, seinen Freunden, seiner Familie, seinem Land, dessen Seele schlicht verkümmert ist. Der Opener "Nebraska" handelt vom Amok-Tripp eines Pärchens, dem mehrere Unschuldige zum Opfer fallen. Die Begründung: "Sie und ich, Sir, hatten wenigstens einige Zeit unseren Spaß." Der letzte Wunsch des zum Tode verurteilten: "Sheriff, wenn der Mann den Schalter drückt, sorgen Sie dafür, dass mein hübsches Baby auf meinem Schoß sitzt."

Alle Geschichten erzählen von ähnlich gescheiterten Existenzen. Von Existenzen, die auf die schiefe Bahn geraten, die ihr Leben lang auf der Verliererseite stehen, von Frustmördern, von zerrissenen Familien. Immer wieder versucht Springsteen eine Antwort zu finden auf die Frage: "Was passiert, wenn all das, woran du mit 25 geglaubt hast, sich als falsch heraus stellt? Was passiert, wenn das alles einfach in sich zusammenfällt, wenn deine Freunde dich im Stich lassen, wenn du allein bist? Kannst du dann noch weiterleben? Kannst du weitermachen?"

Der Kernsatz dieses Albums findet sich im Song "State Trooper"...
"Hey somebody out there, listen to my last prayer
Hi ho silver-o deliver me from nowhere."
... und wird in "Open all Night" noch mal wiederholt:
"Hey mr. deejay woncha hear my last prayer
hey ho rock 'n' roll deliver me from nowhere."

Das Besondere an diesem Album ist die geniale Umsetzung dieser Stimmung in brillanten Melodien in einem spartanischen Folk-Soloalbum, das an Klarheit kaum zu überbieten ist. Klarheit z.B. auch im Gesang: Springsteen vernuschelt hier mal nichts.
Nur drei Stunden benötigte Springsteen angeblich, bis er die Songs von "Nebraska" und einige andere, die man später auf "Born in the U.S.A." wiederfinden sollte, in seinem Schlafzimmer lediglich mit Gitarre und Harmonika bewaffnet auf ein Vierspur-Cassettendeck aufgenommen hatte. Das brauchbar auf Vinyl zu pressen, muss eine wahre Meisterleistung gewesen sein... Und man kann nur von Glück reden, dass Springsteen zu diesem Zeitpunkt schon seinen Super-Star-Status hatte. Andernfalls hätte er wohl lange nach einer wohlgewogenen Plattenfirma suchen dürfen...

Fazit:
Wenn es Platten gibt, die wegen ihrer Besonderheit, ganz unabhängig vom Geschmack, in keiner Sammlung fehlen sollten, dann ist Springsteen's "Nebraska" ganz sicher eines dieser Alben! Wer sowieso auf Folk und Singer/Songwriter steht, der hat dieses Album ohnehin schon im Regal!
Tribute-Alben, zu Ehren aller möglichen Künstler, gibt es ja wie Sand am Meer – dass es aber ein Tribute-Album zu Ehren eines Albums gibt, habe ich bei "Nebraska" zum ersten Mal erlebt. "Badlands – a Tribute to Bruce Springsteen's Nebraska" (2000) vereint u.a. Chrissie Hynde, Aimee Mann und Johnny Cash, die manchmal schön, manchmal interessant die Songs interpretieren. 
"Nebraska" hat es ganz sicher verdient!

Springsteen, Bruce
the river



1980 76,8%
Rock, Rock & Roll, Pop/Rock
the ties that bind  (3+)
sherry darling  (3)
jackson cage  (3+)
two hearts  (2-)
independence day  (2-)
hungry heart  (2)
out in the street  (3)
crush on you  (3)
you can look (but you better not touch)  (3+)
i wanna marry you  (3-)
the river  (1)
point blank  (1-)
cadillac ranch  (2-)
i'm a rocker  (3)
fade away  (3)
stolen car  (2-)
ramrod  (4+)
the price you pay  (3-)
drive all night  (3+)
wreck on the highway  (4+)
 
Springsteen, Bruce
darkness on the edge of town



1978 100,8%
Rock, Rock & Roll, Pop/Rock
badlands  (2)
adam raised a cain  (1)
something in the night  (3+)
candy's room  (1-)
racing in the street  (1)
the promised land  (2)
factory  (2-)
streets of fire  (2-)
prove it all night  (3+)
darkness on the edge of town  (2)
Aus zehn großartigen Songs ragen drei noch heraus: Das agressive adam raised a cain, das treibende candy's room und die unglaublich schöne Ballade racing in the street.

Das Songmaterial ist qualitativ mit dem Vorgänger born to run identisch, jedoch gefällt mir hier der knackige, klare Sound besser - es klingt einfach "ehrlich".

Springsteen, Bruce
born to run



1975 93,7%
Rock, Rock & Roll, Pop/Rock
thunder road  (2+)
tenth avenue freeze-out  (2)
night  (2-)
backstreets  (2+)
born to run  (2+)
she's the one  (2-)
meeting across the river  (2)
jungleland  (2)
Bei born to run bin ich immer hin und her gerissen. Keine Frage, eine großartige Platte. Vielleicht sogar DAS Rockalbum, das definiert, was Rock überhaupt ist. Allein mit dem Sound, den man versucht hat mono klingen zu lassen und mit den Instrumenten, die teils breiig verschmelzen um wie ein einziges großes zu klingen, hab ich winzige Schwierigkeiten. Immer frage ich mich, wie dieses Album wohl wäre, wenn es nicht so erdrückt und verwaschen klänge?! Besser, schlechter, man weiß es nicht...

Auf jeden Fall ein Meilenstein der Rockgeschichte und zu Recht eine Nr.1 der amerikanischen Charts.

Springsteen, Bruce
the wild, the innocent & the e street shuffle



1973 95,9%
Rock, Rock & Roll, Pop/Rock
the e street shuffle  (3+)
4th of july, asbury park (sandy)  (2-)
kitty's back  (2)
wild billy's circus story  (3)
incident on 57th street  (2)
rosalita (come out tonight)  (2-)
new york city serenade  (1+)
The e street shuffle ist ein besonderes Album - fast möchte ich "Werk" sagen. Im Gegensatz zum unbeschwerten Vorgänger, der einfach nur unglaublich Spaß machte, ist the e street shuffle das Werk eines Singer/Songwriters, der keiner sein will - könnte man meinen. Als ob Springsteen die ewigen Vergleiche mit dem ebenso Text-orientierten Dylan satt gewesen wäre, hat er hier all seine Schaffenskraft in wundervolle, kraftvolle Kompositionen gesteckt, die zum Teil winzigen Opern gleichen. 

Mein Favorit: die fast zehnminütige Ballade new york city serenade. Ein ganz heißer Kandidat für "das beste Lied aller Zeiten".

Besondere Aufmerksamkeit gilt hier der E Street Band. Egal ob Ballade oder Rocker, sie gibt immer die Richtung vor: vorwärts.

Eine Gemeinsamkeit hat the e street shuffle mit greetings: auch dieses Album schaffte den Sprung in die Charts erst nach born tu run.

Springsteen, Bruce
greetings from asbury park, n. j.



1973 87,5%
Rock, Pop/Rock, Rock & Roll
blinded by the light  (2)
growin' up  (2-)
mary queen af arkansas  (1)
does this bus stop at 82nd street  (2-)
lost in the flood  (2)
the angel  (3)
for you  (3+)
spirit in the night  (3+)
it's hard to be a saint in the city  (2-)
Die Review des amerikanischen Rolling Stone, genauer gesagt die von Laster Bangs, aus dem Juli 1973 gefällt mir so gut, dass ich sie hier ein Stück weit zitieren möchte: 

Mann, was für eine Latte von Wörtern! Er hat mehr davon in sein Album reingequetscht als auf jeder anderen Platte aus diesem Jahr drauf sind, aber das ist okay, weil sie alle hübsch zusammenpassen. (...) Und dann findet sich für jedes von ihnen noch mindestens ein anderes, auf das es sich reimt. Einige von ihnen haben außerdem tatsächlich eine gesellschaftliche oder irgendwie andere Art von Bedeutung; die meisten versuchen aber nicht mal den Anschein zu erwecken, als ob dem so wäre, sondern sie erfreuen sich lediglich an der dreisten Zurschaustellung eines Talents, das völlig unkontrolliert Amok läuft. (...)
Bruce Springsteen ist ein kühnes neues Talent, das viel zu sagen hat, und das Foto hinten auf dem Cover läßt vermuten , dass er die richtige Starqualität hat, um es in dieser schönen neuen Welt noch weit zu bringen. Es lohnt sich ihn im Auge zu behalten.

Haben wir, Laster, haben wir!

Trotz der überschwänglichen Kritiken gelangte greetings nicht sofort in die Charts. Erst im Sog von born to run schaffte es Platz 85.

     

= Top10-Hit (in Deutschland, GB, USA, US R&B, US Country)

brilliant     erinnerbar     neutral     narkotisch     peinigend

 

dies & das

Bruce Springsteen
live in barcelona
2003
DVD
Rock
-
  1. the rising (live) 2003
  2. lonesome day (live) 2003
  3. prove it all night (live) 2003
  4. darkness on the edge of town (live) 2003
  5. empty sky (live) 2003
  6. you're missing (live) 2003
  7. waitin' on a sunny day (live) 2003
  8. the promised land (live) 2003
  9. worlds apart (live) 2003
  10. badlands (live) 2003
  11. she's the one (live) 2003
  12. mary's place (live) 2003
  13. dancing in the dark (live) 2003
  14. countin' on a miracle (live) 2003
  15. spirit in the night (live) 2003
  16. incident on 57th street (live) 2003
  17. into the fire (live) 2003
  1. night (live) 2003
  2. ramrod (live) 2003
  3. born to run (live) 2003
  4. my city of ruins (live) 2003
  5. born in the u.s.a. (live) 2003
  6. land of hope and dreams (live) 2003
  7. thunder road (live) 2003
Springsteen's erstes komplettes Konzert auf DVD.

Nach meinem eher betrüblichen Erlebnis der "Rising"-Tour (siehe Konzertbericht unten) ist es nun auch mir vergönnt diese Tour in akustisch einwandfreier Qualität "mitzuerleben". Endlich weiß ich, warum die Leute im Innenraum so viel Spaß hatten!
 
 
 

Konzert in der Arena auf Schalke
22. Mai 2003 

Ein sehr subjektiver Konzert-Bericht:

Das Springsteen-Konzert in Gelsenkirchen war für mich zwei gleichzeitige Erlebnisreisen. Zum einen natürlich wegen des Konzertes, zum anderen aber auch wegen deutschlands größter Butterdose – der Arena „Auf Schalke“. 

Erstmal sieht man gar nicht, wie groß das Teil eigentlich ist. Von außen sieht’s aus wie ein – ok, ziemlich großer und moderner – Kinopalast. Aber auch beim Betreten der Tribünenplätze hab‘ ich mich erstmal gewundert: „Wie? Hier soll ein Fußballfeld reingehen?“ Bis man die Menschen auf der anderen Seite entdeckt – Gott, sind die winzig... 

Tja, von meinem Platz in der Nordkurve, gegenüber der Bühne, konnte man die Weite der Arena spätestens dann greifen, als der Boss die Bühne betrat. Der war ja sooo wiiiiiinzig! Ich könnte jetzt sagen, er wirkte wie eine Figur auf einer Spielzeugeisenbahn, aber das würde es nicht treffen – er war noch kleiner... Selbst die allerbesten Adleraugen konnten da keine diffizile Gestik, und schon gar keine Mimik erkennen. Als Springsteen sich einmal kopfüber an den Mikrophonständer hing, musste man sich schon an den Video-Wänden vergewissern, was er da genau machte. Zum Glück standen diese rechts und links neben der Bühne. Allerdings erinnerten sie einen auch nochmal an die Entfernung: Der Ton kam immer etwas nach dem Bild... 

Wie vermutet gings mit „The Rising“ vom aktuellen Album los. Nächster Schock: Die Höhen waren beinahe genauso verzerrt blechern, wie ich es schon im „Henkelmännche“, der Kölnarena, erlebt hatte. Aber gut, man ist ja lernfähig und hat daher die guten alten  Hansaplast Lärmstop Ohrstöpsel dabei, die, wenn man sie richtig vors Ohr (nicht hinein!) friemelt, nicht die Lautstärke dämpfen, dafür aber dieses furchtbare Gekrächze der hohen Gitarren-Passagen wegnehmen. Gegen Ende des ersten Stücks waren die Dinger postiert, und ich konnte das Konzert genießen. Besucher aus dem Innenraum berichteten hinterher allerdings unisono, der Sound sei dort optimal gewesen.

Das Konzert war natürlich mit vielen Songs des aktuellen Albums „The Rising“ gespickt. Nach dem Opener und „Lonesome Day“ folgte der erste Klassiker: „No Surrender“ vom 84er Album „Born in the U.S.A.“. Danach ein noch weiterer Griff zurück: „Prove it all Night“ und das Titellied vom 78er Album „Darkness on the Edge of Town“. Ohne jetzt die komplette Setlist runterzubeten: so gings weiter – in einer gesunden Mischung aus alten und neuen Stücken. 

Bemerkenswert fand ich, wie sich „Mary’s Place“ insofern von anderen aktuellen Stücken abhob, als dass es wie ein alter Bekannter daher kam, als ob es ein Klassiker aus den 70ern wäre. 

Das Highlight des Abends war für viele sicher „Jungleland“, dieses Epos aus dem 75er Album „Born to run“. Schon etwas Besonderes, das mal live zu hören! 

Das Dauerhighlight aber war Springsteen und seine E-Street Band. Mit wieviel Power und Leidenschaft die ihre Show abziehen, trotz der immensen Routine, ist unglaublich. Fast drei Stunden Konzert, und selbst am Ende hüpft Bruce Springsteen noch herum, als hätte er die Kondition eines Marathonläufers – unglaublich. 

Unglaublich waren auch die begeisterten Menschenmassen im Innenraum. Wir „Sound-Loser“ auf der Tribüne waren da leider etwas außen vor, aber im Infield muss es wohl ein super Konzert gewesen sein.

Ein einheitliches Urteil über dieses Konzert zu fällen, fällt mir daher nicht leicht. Für die Performance gibt’s eine glatte 1. Für den Sound auf meiner Position gibt’s höchstens eine 4 – wenn die Ohrstöpsel nicht gewesen wären sogar nur eine 5 – durchgefallen. Wenn meine Boxen zu Hause so klingen würden, wären sie schon auf dem Müll gelandet...

Mein erstes Fazit:
Was der Assauer sich da hingestellt hat, ist schon beeindruckend! In dieser Arena muss ich unbedingt mal ein Fußballspiel sehen. Auch wenn es mir schon bei dem Konzert schwer fiel, den ortsansässigen Fußballverein mit meinem Besuch unterstützt zu haben – aber das Bezahlsystem, in Form der „Knappenkarte“, hab‘ ich boykottiert! ;-)

Mein zweites Fazit:
Ein weiteres Stadion-Konzert wird es bei mir nur mit Innenraum-Karten geben! Dem Tribünenplatz werde ich in Zukunft auf jeden Fall das heimische Sofa und den Wohlklang meiner Stereo-Anlage vorziehen!


Bruce Springsteen
the essential
Best Of 2003
Rock, Rock/Pop
-
 
  1. blinded by the light 1973 /
  2. for you 1973 /
  3. spirit in the night 1973 /
  4. 4th of july, asbury park (sandy) 1973 /
  5. rosalita (come out tonight) 1973 /
  6. thunder road 1975 /
  7. born to run 1975 /
  8. jungleland 1975 /
  9. badlands 1978 /
  10. darkness on the edge of town 1978 /
  11. the promised land 1978 /
  12. the river 1980 /
  13. hungry heart 1980 /
  14. nebraska 1982 /
  15. atlantic city 1982 /
  1. born in the u.s.a. 1984 /
  2. glory days 1984 /
  3. dancing in the dark 1984 /
  4. tunnel of love 1987 /
  5. brilliant disguise 1987 /
  6. human touch 1992 /
  7. living proof 1992 /
  8. lucky town 1992 /
  9. streets of philadelphia 1994 /
  10. the ghost of tom joad 1995 /
  11. the rising 2002 /
  12. mary's place 2002 /
  13. lonesome day 2002 /
  14. american skin (41 shots) (live) 2001 /
  15. land of hope and dreams (live) 2001 /
Bonus CD
  1. from small things (big things one day come) 1981 6,0
  2. the big payback 1983 5,7
  3. held up without a gun (live) 1980 4,7
  4. trapped (live) 1980 5,3
  5. none but the brave 1984 6,0
  6. missing 1995 /
  7. lift me up 1999 4,0
  8. viva las vegas 2003 6,0
  9. county fair 1983 3,0
  10. code of silence (live) 1999 4,0
  11. dead man walkin' 1995 /
  12. countin' on a miracle (acoustic) 2002 2,7
Der Versuch mit 13 Liedern Bruce Springsteen's Karriere zu spiegeln, so wie auf demgreatest hits-Album geschehen, war zwangsweise zum Scheitern verurteilt.

Das Volumen dieses essential-Albums macht da schon mehr Hoffnung. Zwar wird man auf Grund der qualitativen Dichte seiner Songs kaum zwei Fans finden, die sich Zeit ihres Lebens auf eine 30 Lied-Liste einigen könnten, aber ungeachtet einzelner Einwürfe ("mir fehlt aber..." oder "das muss aber unbedingt noch drauf...") handelt es sich hier in der Tat um eine Best-Of-Scheibe, die die Essenz an den Tag legt.

Für halb interessierte, denen ein Best-Of-Album reicht, ist essential sicher eine sehr gute Wahl.

Dass es auch für die eingefleischten Fans ein Muss ist, dafür sorgt die Bonus CD mit einem Dutzend mehr oder weniger unbekannter Songs, zu denen Springsteen erfreulicher Weise jeweils ein paar erläuternde Sätze findet.
 

Die grauen Lieder waren schon vorher auf CD veröffentlicht.

Zum Vergleichen & Nachschlagen
-RS Replay 12/2003


Bruce Springsteen & The E Street Band 
Live In New York City
2001
L75,9%
Rock
-
-
  1. my love will not let you down - live 2000 7,3
  2. prove it all night - live 2000 6,7
  3. two hearts - live 2000 7,0
  4. atlantic city - live 2000 6,7
  5. mansion on the hill - live 2000 6,3
  6. the river - live 2000 7,0
  7. youngstown - live 2000 7,7
  8. murder incorporated - live 2000 6,3
  9. badlands - live 2000 6,3
  10. out in the street - live 2000 6,0
  11. born to run - live 2000 7,0
  1. tenth avenue freeze-out - live 2000 6,7
  2. land of hope and dreams - live 2000 5,0
  3. american skin (41 shots) - live 2000 6,0
  4. lost in the flood - live 2000 6,3
  5. born in the u.s.a. - live 2000 7,7
  6. don't look back - live 2000 5,3
  7. jungleland - live 2000 7,0
  8. ramrod - live 2000 4,3
  9. if i should fall behind - live 2000 5,7
Mit Sicherheit ein großartiges Album vor allem für alle E Street Band Nostalgiker. Zwei neue Lieder: "Land of Hope and Dreams" und "American Skin". Die Highlights: Ein vor Kraft nur so strotzendes "Youngstown", eine bemerkenswerte "Born in the U.S.A."-Version mit einem Sound, der dem Text wohl gerechter wird als das Original, "Jungleland" und andere...
So enjoy "the heartstopping, earthshocking, earthquaking, heartbreaking, Air-conditioning shaking, History making, legendary E Street Band!" (Springsteen).

Tip: 
Für Springsteen-, Live- und Rock-Fans: Ein Muss! 
Für Springsteen-Laien: Finger weg!
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Bruce Springsteen
live in new york city
DVD 2001
-
-
-

  1. my love will not let you down (live) 2001
  2. prove it all night (live) 2001
  3. two hearts (live) 2001
  4. atlantic city (live) 2001
  5. mansion on the hill (live) 2001
  6. the river (live) 2001
  7. youngstown (live) 2001
  8. murder incorporated (live) 2001
  9. badlands (live) 2001
  10. out in the street (live) 2001
  11. tenth avenue freeze-out (live) 2001
  12. born to run (live) 2001
  13. land of hope and dreams (live) 2001
  14. american skin (live) 2001
  1. backstreets (live) 2001
  2. don't look back (live) 2001
  3. darkness on the edge of town (live) 2001
  4. lost in the flood (live) 2001
  5. born in the u.s.a. (live) 2001
  6. jungleland (live) 2001
  7. light of day (live) 2001
  8. the promise (live) 2001
  9. thunder road (live) 2001
  10. ramrod (live) 2001
  11. if i should fall behind (live) 2001
Die grauen Lieder sind auch auf der CD.

Bruce Springsteen
tracks
1998
-
-
CD 1
  1. mary queen of arkansas [solo] 1972 7,0
  2. it's hard to be a saint in the city [solo] 1972 8,0
  3. growin' up [solo] 1972 7,3
  4. does this bus stop at 82nd street? [solo] 1972 6,3
  5. bishop dance - live 1973 6,0
  6. santa ana 1973 5,3
  7. seaside bar song 1973 5,0
  8. zero and blind terry 1973 5,0
  9. linda let me be the one 1975 5,0
  10. thundercrack 1973 5,3
  11. rendezvous - live 1974 5,0
  12. give the girl a kiss 1977 4,7
  13. iceman 1977 5,0
  14. bring on the night 1979 5,3
  15. so young and in love 1974 4,7
  16. hearts of stone 1977 4,7
  17. don't look back 1977 5,0


CD 2

  1. restless nights 1980 5,0
  2. a good man is hard to find 1982 5,7
  3. roulette 1979 6,7
  4. dollhouse 1979 5,0
  5. where the bands are 1979 5,3
  6. loose ends 1979 7,7
  7. living on the edge of the world 1979 4,3
  8. wages of sin 1982 4,7
  9. take 'em as they come 1980 5,0
  10. be true 1979 6,3
  11. ricky wants a man of her own 1977 5,3
  12. i wanna be with you 1979 5,0
  13. mary lou 1979 4,7
  14. stolen car 1979 6,0
  15. born in the u.s.a. [solo] 1982 8,3
  16. johnny bye-bye 1983 7,7
  17. shut out the light 1983 8,0


CD 3

  1. cynthia 1983 4,7
  2. my love will not let you down 1982 5,0
  3. this hard land 1982 6,3
  4. frankie 1982 5,3
  5. tv movie 1983 5,3
  6. stand on it 1983 5,7
  7. lion's den 1982 5,0
  8. car wash 1983 6,0
  9. rockaway the days 1984 6,7
  10. brothers under the bridges ('83) 1983 5,7
  11. man at the top 1984 5,7
  12. pink cadillac 1983 6,3
  13. two for the road 1987 7,0
  14. janey don't you lose heart 1983 6,3
  15. when you need me 1987 5,7
  16. the wish 1987 5,7
  17. the honeymooners 1987 5,7
  18. lucky man 1987 6,3


CD 4

  1. leavin' train 1990 5,3
  2. seven angels 1990 5,7
  3. gave it a name 1998 6,7
  4. sad eyes 1990 6,0
  5. my lover man 1990 5,3
  6. over the rise 1990 7,0
  7. when the lights go out 1990 7,7
  8. loose change 1991 6,3
  9. trouble in paradise 1989 5,3
  10. happy 1992 7,0
  11. part man, part monkey 1990 5,7
  12. goin' cali 1991 6,0
  13. back in your arms 1995 8,7
  14. brothers under the bridges 1995 8,7
"66 Songs featuring 56 never-before-released Masters from over 25 Years of Recording. Digitally remixed and mastered." 

Und endlich finden sich alle Bootlegs dort wieder, wo sie hingehören: im Mülleimer!
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Bruce Springsteen
18 tracks
1999
-
-

  1. growin' up  /
  2. seaside bar song  /
  3. rendezvous  /
  4. hearts of stone  /
  5. where the bands are  /
  6. loose ends  /
  7. i wanna be with you  /
  8. born in the u.s.a.  /
  9. my love will not let you down  /
  10. lion's den  /
  11. pink cadillac  /
  12. janey don't you lose heart  /
  13. sad eyes  /
  14. part man part monkey  /
  15. trouble river 1990 5,0
  16. brothers under the bridge  /
  17. the fever 1973 9,0
  18. the promise 1999 5,3
Eine Auswahl aus den "Tracks". Die grauen Lieder sind identisch auf "Tracks".

Allerdings ist the fever es alleine wert, dieses Album zu kaufen...

1996 befinden sich zwei Beiträge auf dem Sampler "'til we outnumber 'em" .

Springsteen, Bruce:  riding in my car - live 1996 5,3

Springsteen, Bruce:  plane wreck at los gatos - live 1996 4,7


Bruce Springsteen
blood brothers
1996
Maxi
-
-
  1. blood brothers (alternate version) 1996 8,0
  2. high hopes 1996 7,0
  3. murder incorporated - live 1996 5,7
  4. secret garden (with strings) 1996 8,3
  5. without you 1996 5,7
Diese Maxi lag der VHS-Version der Dokumentation blood brothers bei.
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Bruce Springsteen
blood brothers
1996
DVD
Dokumentation
-
-
Diese Dokumentation ist aus zweierlei Hinsicht interessant: Zum einen erlaubt sie einen Einblick in die Arbeitsweise von Bruce Springsteen. Zum anderen erlaubt sie diesen ausgerechnet in der Wiedervereinigungsphase vom Boss und der E Street Band, anlässlich desgreatest hits-Albums.

Bruce Springsteen
dead man walkin'
1996
Maxi
-
-
  1. dead man walkin' 1996 8,7
  2. highway 29 /
  3. this hard land - live 1996 5,7
  4. does this bus stop at 82nd street? - live 1996 7,0

Bruce Springsteen
missing
1996
Maxi
-
-
  1. missing 1996 8,0
  2. darkness on the edge of town - live 1996 7,0
  3. born in the u.s.a. - live 1996 7,3
  4. spare parts - live 1996 7,3

Bruce Springsteen
hungry heart
1995
Live
-
-
  1. hungry heart 1980 /
  2. hungry heart - live 1995 5,7
  3. streets of philadelphia - live 1995 6,3
  4. thunder road - live 1995 6,0
  5. murder incorporated - live 1995 6,3

Bruce Springsteen 
greatest hits
1995
-
-
  1. born to run 1975 /
  2. thunder road 1978 /
  3. badlands 1978 /
  4. the river 1980 /
  5. hungry heart 1980 /
  6. atlantic city 1982 /
  7. dancing in the dark 1984 /
  8. born in the u.s.a. 1984 /
  9. my hometown 1984 /
  10. glory days 1984 /
  11. brilliant disguise 1987 /
  12. human touch 1992 /
  13. better days 1992 /
  14. streets of philadelphia [radio] 1994 8,7
  15. secret garden 1995 10,0
  16. murder incorporated 1995 7,0
  17. blood brothers 1995 8,3
  18. this hard land 1995 5,7
Die grauen Lieder waren schon vorher veröffentlicht und sind als Zusammenfassung Springsteen's Schaffen bis 1995 denkbar knapp. 

Wer nach einem Best-Of-Album sucht, sei anthe essential-verwiesen.

Erst wenn man alles von Springsteen besitzt, sollte man nochmal auf die greatest hits zurück kommen, denn unter dem zu dieser Zeit neuen Material, den letzten 5 Songs, verbergen sich gleich mehrere Perlen.

(Bild: Das Cover der Maxi secret garden.)

Zum Vergleichen & Nachschlagen
-RS Review 4/1995

1995 singt er zusammen mit Elliott Murphy ein Lied auf dessen Albumselling the gold.

everything i do 1995 5,7

1994 befindet sich ein Beitrag auf dem Sampler "A Tribute To Curtis Mayfield"

gypsy woman 1994 6,0

Die anderen Lieder sind von anderen Künstlern.


Bruce Springsteen
streets of philadelphia
1993
Maxi
-
-
  1. streets of philadelphia 1993 8,7
  2. if i should fall behind 1992 /
  3. growin' up - live 1992 6,7
  4. the big muddy - live 1992 6,0
Streets of philadelphia ist der Titelsong des Aids-Films Philadelphia. 1994 erhält Bruce Springsteen dafür einen Oscar.

1995 erhält er für diesen Song noch vier Grammys: Song of the Year, Best Male Vocal Performance, Best Rock Song und Best Song written specifically for a Motion Picture.

 


Bruce Springsteen
in concert - mtv plugged
1992
Rock
-
-
  1. red headed woman - live 1992 6,7
  2. better days - live 1992 5,7
  3. atlantic city - live 1992 7,7
  4. darkness on the edge of town - live 1992 7,0
  5. man's job - live 1992 7,3
  6. human touch - live 1992 6,3
  7. lucky town - live 1992 6,0
  8. i wish i were blind - live 1992 6,0
  9. thunder road - live 1992 6,7
  10. light of day - live 1992 6,0
  11. if i should fall behind - live 1992 7,3
  12. living proof - live 1992 6,0
  13. my beautiful reward - live 1992 6,0
Das Live-Album zu den CDs human touch und lucky town. Wer the big muddy vermisst, schaut nach der Maxi streets of philadelphia, oder nach der 2004 nachgereichten DVD mit folgender Trackliste (die grauen Songs sind auch auf der CD):


Springsteen, Bruce
in concert - mtv plugged
DVD 2004
Rock
-

  1. red headed woman (live)
  2. better days (live)
  3. local hero (live)
  4. atlantic city (live)
  5. darkness on the edge of town (live)
  6. man's job (live)
  7. growin' up (live)
  8. human touch (live)
  9. lucky town (live)
  10. i wish i were blind (live)
  11. thunder road (live)
  12. light of day (live)
  13. the big muddy (live)
  14. 57 channels (live)
  15. my beautiful reward (live)
  16. glory days (live)
  17. living proof (live)
  18. if i should fall behind (live)
  19. roll of the dice (live)

Bruce Springsteen
live 1975 - '85
1986
Rock
-
-
CD 1
  1. thunder road - live 1975 8,0
  2. adam raised a cain - live 1978 7,7
  3. spirit in the night - live 1978 8,7
  4. 4th of july, asbury park (sandy) - live 1980 7,7
  5. paradise by the "c" - live 1978 4,7
  6. fire - live 1978 7,7
  7. growin' up - live 1978 7,7
  8. it's hard to be a saint in the city - live 1978 7,3
  9. backstreets - live 1978 7,3
  10. rosalita (come out tonight) - live 1978 6,3
  11. raise your hand - live 1978 6,3
  12. hungry heart - live 1980 8,0
  13. two hearts - live 1981 7,7
CD 2
  1. cadillac ranch - live 1981 7,3
  2. you can look (but you better not touch) - live 1980 6,7
  3. independence day - live 1981 7,0
  4. badlands - live 1980 6,7
  5. because the night - live 1980 8,3
  6. candy's room - live 1981 9,0
  7. darkness on the edge of town - live 1980 7,0
  8. racing in the street - live 1981 8,7
  9. this land is your land - live 1980 7,3
  10. nebraska - live 1984 7,3
  11. johnny 99 - live 1985 7,3
  12. reason to believe - live 1984 8,0
  13. born in the u.s.a. - live 1985 7,7
  14. seeds - live 1985 5,3
CD 3
  1. the river - live 1985 9,3
  2. war - live 1985 6,0
  3. darlington county - live 1985 7,3
  4. working on the highway - live 1985 7,7
  5. the promised land - live 1985 7,3
  6. cover me - live 1985 7,0
  7. i'm on fire - live 1985 8,0
  8. bobby jean - live 1985 7,3
  9. my hometown - live 1985 7,7
  10. born to run - live 1985 7,7
  11. no surrender - live 1984 7,3
  12. tenth avenue freeze-out - live 1984 6,7
  13. jersey girl - live 1981 6,7Tom Waits 
Das ultimative Live-Album, das auf drei CDs Springsteen's grandiose Live-Auftritte dokumentiert - von 1975 bis hin zu seiner "Born in the USA"-Tour 1985.
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Bruce Springsteen
live collection
1987
Live / Maxi
-
-
  1. for you 1978 5,7
  2. rosalita 1978 /
  3. fire 1978 /
  4. incident on fiftyseventh street 1978 5,7
For you und incident on 57th street ergänzen die Box live 1975-85.
1979 befinden sich zwei Beiträge auf dem Sampler "no nukes" .

Springsteen, Bruce & Browne, Jackson :  stay - live 1979 5,7

Springsteen, Bruce :  devil with the blue dress medley - live 1979 5,3

 
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