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Bruce Springsteen |
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1973 73 |
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Den ersten drei erinnerbaren Nummern verdankt working on a dream die Bewertung mit 6 Sternen. Danach treten überflüssige Melodien und schmalziger, überfrachteter Sound in erbitterten Wettstreit. Der schleimende Höhepunkt kingdom of days wildert ungeniert in Paul Anka Revier. |
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Let's rock again! Nachdem Springsteen in den vergangen Jahren des öfteren den tugendhaften Pfad jaulender E-Gitarren verlassen hatte, kommt es mir so vor, als würde er seinen Rock-Jüngern hier noch mal ein E-Street-Zückerlie hinwerfen. Schleck, schleck! Mich erinnern die Stücke am ehesten an die schnelleren Nummern vom Album the river. Eine Randbemerkung an die jubilierende Fan-Masse muss ich trotzdem loswerden: magic rockt, aber die seeger sessions rockten mehr! Aber das ist ein anderes Thema... |
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We shall overcome ist das erste Cover-Album Springsteens langer Karriere. Eigentlich bastelte er gerade an einer weiteren Version der Raritäten-Sammlung tracks. Dabei kam ihm eine Nummer in die Finger, die er 1997 für das Pete Seeger Tribute Album where have all the flowers gone aufgenommen hatte. Fasziniert von diesem Song (we shall overcome) entstand daraus ein eigenes Album voller Lieder, die durch Pete Seeger bekannt geworden sind. In der Nähe seiner Farm hörte er eine Gruppe mit Akkordeon, Fidel, Banjo, Waschbrett etc. Das war der Sound, den sich Springsteen für das Album vorstellte. "After a few phone calls we set up next to one another in the living room of our farm house. 'Till that moment we'd never played a note together. I counted off the opening chords to jesse james and away we went. It was a carnival ride, the sound of surprise and the pure joy of playing. Street corner music, parlor music, tavern music, wilderness music, circus music, church music, gutter music, it was all there waiting in those songs, some more than one hundred years old. It rocked, it swung, it rolled. It was a way back and forward to the informality, the freeness and the eclecticism of my earliest music." (Springsteen) In zwei Ein-Tag-Sessions war das komplette Album aufgenommen. Eine Art Live-Album ohne Probe und Zuhörer. Ein Fest für alle, denen sonst zu vieles durch weichspühlende Mischpult-Hände geht! |
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Jetzt
ist es passiert! Das erste Album vom Boss, dass hier nicht als Tipp
angepriesen wird.
Der Sound folgt grob den Spuren von tom joad, mit einem Hauch von the rising. Der wesentliche Unterschied lässt sich auf einen simplen Punkt bringen: Auf tom joad waren drei oder vier Gänsehaut-Songs. Die fehlen hier. Auf der anderen Seite fehlen aber auch Aussetzer, die einem das komplette Durchhören verleiden könnten. Einen gibt's vielleicht doch: all i'm thinkin' about verquietscht er völlig mit seiner neu antrainierten Eunuchenstimme. Das ist in diesem Fall besonders schade, weil es sich um den vielleicht besten Song des Albums handeln könnte. Unterm Strich ragt der Daumen zwar leicht nach oben, was für Springsteen-Verhältnisse allerdings eine Enttäuschung ist. Dem eingefleischten Fan wird der ein oder andere Song bekannt vorkommen: Devils + dust ist seit Jahren Bestandteil der Soundchecks, und wer auf der tom joad-Tour war, hat evtl. long time comin' und the hitter schon mal live erlebt. |
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Fast
sieben Jahre mussten seine Jünger auf den Nachfolger von "Tom Joad"
warten, und fast 15 auf ein erneutes Studio-Album mit der E Street Band.
Jetzt ist es endlich soweit! Allein der Anlass stimmt traurig: die Attentate
auf das World Trade Center. Auf seine typische Art setzt sich Springsteen
mit diesem Drama auseinander. Er stellt sich keine theoretisch politischen
Fragen, sondern stellt sich dem, was wirklich wichtig ist: Er versetzt
sich in die Lage derer, die einen Menschen verloren haben - traurig, wütend
und verzweifelt ratlos. Immer wieder taucht das Bild vom Kuss auf – vom
Menschen, dessen Lippen man gestern noch auf den eigenen spürte –
aber nicht resignierend, sondern letztlich mit dem Aufruf: "come on rise
up!"
Gleich
der Opener "Lonesome Day" bringt alles auf den Punkt:
Musikalisch bewegt sich "The Rising" irgendwo zwischen "Lucky Town", "Tom Joad" und "The River". Und es rockt! Mehr, als man nach der Entwicklung der letzten Jahre annehmen durfte. Genau das Richtige, um die Aufbruchstimmung zu vermitteln. Das erste akustische Highlight erleben wir in "Into the Fire", einer Hommage an die ins Feuer gestürmten Helfer, und der Wunsch aus ihrer Kraft und ihrem Mut zu wachsen. Etwas überrascht war ich von "Waitin' on a sunny Day" und "Mary's Place". Beschwingte Songs, die an die Party-Rocker von "The River" erinnern – vielleicht ein Hauch melancholischer... Ein weiteres Highlight: In "Worlds apart" besingt Springsteen die tiefen Gräben der Kulturen. Dass die anfänglichen fernöstlichen Klänge nach der ersten Strophe von den amerikanischen Gitarren erschlagen werden, ist wohl mehr der Dramaturgie des Songs zuzuschreiben... Jede
Menge Lieder! Und nach etwa 57 überzeugenden Minuten – nein, da ist
nicht Schluss – da erwartet einen erst noch das fulminante Schlusstrio: Um einen Rocker wie "The
Rising" wiederzufinden, muss man schon ganz weit in Springsteen's Diskographie
zurückgehen.
Fazit:
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Hierfür gab's 1997 den Grammy für das beste Folk-Album. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Der hin und wieder für die BacVocs verantwortliche Samuel Moore dürfte den Soul- und Rhythm & Blues-Freunden ein Begriff sein. 1967 hatte er, zusammen mit David Prater, in der Formation Sam & Dave einen Millionseller: soul man. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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An
tunnel
of love scheiden sich die Geister. Hardcore Rockfans sagen abfällig
"Pop", dabei ist diese Scheibe ein wahres Meisterwerk in puncto Songwriting.
Es gibt kaum schönere Liebeslieder als one step up, es gibt
kaum fließendere Melodien als die vom Titelsong
tunnel of love.
Die Umsetzung und die Handlungen dagegen sind sicher Geschmackssache. Springsteen's gewohnte Straßenkampf-Geschichten wandeln sich hier in Geschichten über den Kampf in den eigenen vier Wänden - einen Kampf mit dem Partner, mit den Versprechungen in einer Beziehung, die nicht gehalten werden können. Und selbstverständlich ist die musikalische Umsetzung eine andere. Das ist keine Rockmusik. Das ist romantisch, für "Pop" aber viel zu melancholisch, in der Art von nebraska gesungen, aber mit einem elegant tönenden Klangteppich ausgestattet. Wer sich aus Frust, wegen fehlendem Rock 'n' Roll, dieser Platte verschließt, der verpasst etwas! |
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Dieses
Album ist der Inbegriff Springsteens Über-Stellung als DER Rockmusiker
der 80er Jahre.
Nicht weniger als 7 der insgesamt 12 Lieder schafften es als Single-Auskopplung in die Top 10 der USA. |
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Stell dir vor, du sitzt
an einem beschissenen, verregneten Tag in deinem klapprigen Auto, machst
Halt an einer staubigen, verrauchten Raststätte, setzt dich mit einem
wässrigen Kaffee zu einem heruntergekommenen Fremden, der irgendwann
anfängt, dir die Geschichte seines verkorksten Lebens zu erzählen.
Du hörst zu, weil es eine spannende Geschichte ist. Und vielleicht
lernst du etwas.
In jedem der Songs kommt ein Erzähler zu Wort, der auf dem emotionalen und faktischen Tiefpunkt seines Lebens angekommen ist, der die Bindung zu allem verloren hat, zu seinem Job, seinen Freunden, seiner Familie, seinem Land, dessen Seele schlicht verkümmert ist. Der Opener "Nebraska" handelt vom Amok-Tripp eines Pärchens, dem mehrere Unschuldige zum Opfer fallen. Die Begründung: "Sie und ich, Sir, hatten wenigstens einige Zeit unseren Spaß." Der letzte Wunsch des zum Tode verurteilten: "Sheriff, wenn der Mann den Schalter drückt, sorgen Sie dafür, dass mein hübsches Baby auf meinem Schoß sitzt." Alle Geschichten erzählen von ähnlich gescheiterten Existenzen. Von Existenzen, die auf die schiefe Bahn geraten, die ihr Leben lang auf der Verliererseite stehen, von Frustmördern, von zerrissenen Familien. Immer wieder versucht Springsteen eine Antwort zu finden auf die Frage: "Was passiert, wenn all das, woran du mit 25 geglaubt hast, sich als falsch heraus stellt? Was passiert, wenn das alles einfach in sich zusammenfällt, wenn deine Freunde dich im Stich lassen, wenn du allein bist? Kannst du dann noch weiterleben? Kannst du weitermachen?" Der Kernsatz dieses Albums
findet sich im Song "State Trooper"...
Das Besondere an diesem Album
ist die geniale Umsetzung dieser Stimmung in brillanten Melodien in einem
spartanischen Folk-Soloalbum, das an Klarheit kaum zu überbieten ist.
Klarheit z.B. auch im Gesang: Springsteen vernuschelt hier mal nichts.
Fazit:
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Aus
zehn großartigen Songs ragen drei noch heraus: Das agressive adam
raised a cain, das treibende candy's room und die unglaublich
schöne Ballade
racing in the street.
Das Songmaterial ist qualitativ mit dem Vorgänger born to run identisch, jedoch gefällt mir hier der knackige, klare Sound besser - es klingt einfach "ehrlich". |
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Bei
born
to run bin ich immer hin und her gerissen. Keine Frage, eine großartige
Platte. Vielleicht sogar DAS Rockalbum, das definiert, was Rock überhaupt
ist. Allein mit dem Sound, den man versucht hat mono klingen zu lassen
und mit den Instrumenten, die teils breiig verschmelzen um wie ein einziges
großes zu klingen, hab ich winzige Schwierigkeiten. Immer frage ich
mich, wie dieses Album wohl wäre, wenn es nicht so erdrückt und
verwaschen klänge?! Besser, schlechter, man weiß es nicht...
Auf jeden Fall ein Meilenstein der Rockgeschichte und zu Recht eine Nr.1 der amerikanischen Charts. |
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The e street shuffle
ist ein besonderes Album - fast möchte ich "Werk" sagen. Im Gegensatz
zum unbeschwerten Vorgänger, der einfach nur unglaublich Spaß
machte, ist the e street shuffle das Werk eines Singer/Songwriters,
der keiner sein will - könnte man meinen. Als ob Springsteen
die ewigen Vergleiche mit dem ebenso Text-orientierten Dylan satt
gewesen wäre, hat er hier all seine Schaffenskraft in wundervolle,
kraftvolle Kompositionen gesteckt, die zum Teil winzigen Opern gleichen.
Mein Favorit: die fast zehnminütige Ballade new york city serenade. Ein ganz heißer Kandidat für "das beste Lied aller Zeiten". Besondere Aufmerksamkeit gilt hier der E Street Band. Egal ob Ballade oder Rocker, sie gibt immer die Richtung vor: vorwärts. Eine Gemeinsamkeit hat the e street shuffle mit greetings: auch dieses Album schaffte den Sprung in die Charts erst nach born tu run. |
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Die Review des amerikanischen
Rolling
Stone, genauer gesagt die von Laster Bangs, aus dem Juli 1973
gefällt mir so gut, dass ich sie hier ein Stück weit zitieren
möchte:
Mann, was für eine
Latte von Wörtern! Er hat mehr davon in sein Album reingequetscht
als auf jeder anderen Platte aus diesem Jahr drauf sind, aber das ist okay,
weil sie alle hübsch zusammenpassen. (...) Und dann findet sich für
jedes von ihnen noch mindestens ein anderes, auf das es sich reimt. Einige
von ihnen haben außerdem tatsächlich eine gesellschaftliche
oder irgendwie andere Art von Bedeutung; die meisten versuchen aber nicht
mal den Anschein zu erwecken, als ob dem so wäre, sondern sie erfreuen
sich lediglich an der dreisten Zurschaustellung eines Talents, das völlig
unkontrolliert Amok läuft. (...)
Haben wir, Laster, haben wir! Trotz der überschwänglichen Kritiken gelangte greetings nicht sofort in die Charts. Erst im Sog von born to run schaffte es Platz 85. |
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= Top10-Hit (in Deutschland, GB, USA, US R&B, US Country)
brilliant
erinnerbar
neutral
narkotisch
peinigend
| dies & das | |
Bruce Springsteen live in barcelona 2003 DVD Rock -
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Springsteen's
erstes komplettes Konzert auf DVD.
Nach
meinem eher betrüblichen Erlebnis der "Rising"-Tour (siehe Konzertbericht
unten) ist es nun auch mir vergönnt diese Tour in akustisch einwandfreier
Qualität "mitzuerleben". Endlich weiß ich, warum die Leute im
Innenraum so viel Spaß hatten!
Konzert
in der Arena auf Schalke
Ein sehr subjektiver Konzert-Bericht: Das Springsteen-Konzert in Gelsenkirchen war für mich zwei gleichzeitige Erlebnisreisen. Zum einen natürlich wegen des Konzertes, zum anderen aber auch wegen deutschlands größter Butterdose – der Arena „Auf Schalke“. Erstmal sieht man gar nicht, wie groß das Teil eigentlich ist. Von außen sieht’s aus wie ein – ok, ziemlich großer und moderner – Kinopalast. Aber auch beim Betreten der Tribünenplätze hab‘ ich mich erstmal gewundert: „Wie? Hier soll ein Fußballfeld reingehen?“ Bis man die Menschen auf der anderen Seite entdeckt – Gott, sind die winzig... Tja, von meinem Platz in der Nordkurve, gegenüber der Bühne, konnte man die Weite der Arena spätestens dann greifen, als der Boss die Bühne betrat. Der war ja sooo wiiiiiinzig! Ich könnte jetzt sagen, er wirkte wie eine Figur auf einer Spielzeugeisenbahn, aber das würde es nicht treffen – er war noch kleiner... Selbst die allerbesten Adleraugen konnten da keine diffizile Gestik, und schon gar keine Mimik erkennen. Als Springsteen sich einmal kopfüber an den Mikrophonständer hing, musste man sich schon an den Video-Wänden vergewissern, was er da genau machte. Zum Glück standen diese rechts und links neben der Bühne. Allerdings erinnerten sie einen auch nochmal an die Entfernung: Der Ton kam immer etwas nach dem Bild... Wie vermutet gings mit „The Rising“
vom aktuellen Album los. Nächster Schock: Die Höhen waren beinahe
genauso verzerrt blechern, wie ich es schon im „Henkelmännche“, der
Kölnarena, erlebt hatte. Aber gut, man ist ja lernfähig und hat
daher die guten alten Das Konzert war natürlich mit vielen Songs des aktuellen Albums „The Rising“ gespickt. Nach dem Opener und „Lonesome Day“ folgte der erste Klassiker: „No Surrender“ vom 84er Album „Born in the U.S.A.“. Danach ein noch weiterer Griff zurück: „Prove it all Night“ und das Titellied vom 78er Album „Darkness on the Edge of Town“. Ohne jetzt die komplette Setlist runterzubeten: so gings weiter – in einer gesunden Mischung aus alten und neuen Stücken. Bemerkenswert fand ich, wie sich „Mary’s Place“ insofern von anderen aktuellen Stücken abhob, als dass es wie ein alter Bekannter daher kam, als ob es ein Klassiker aus den 70ern wäre. Das Highlight des Abends war für viele sicher „Jungleland“, dieses Epos aus dem 75er Album „Born to run“. Schon etwas Besonderes, das mal live zu hören! Das Dauerhighlight aber war Springsteen und seine E-Street Band. Mit wieviel Power und Leidenschaft die ihre Show abziehen, trotz der immensen Routine, ist unglaublich. Fast drei Stunden Konzert, und selbst am Ende hüpft Bruce Springsteen noch herum, als hätte er die Kondition eines Marathonläufers – unglaublich. Unglaublich waren auch die begeisterten Menschenmassen im Innenraum. Wir „Sound-Loser“ auf der Tribüne waren da leider etwas außen vor, aber im Infield muss es wohl ein super Konzert gewesen sein. Ein einheitliches Urteil über dieses Konzert zu fällen, fällt mir daher nicht leicht. Für die Performance gibt’s eine glatte 1. Für den Sound auf meiner Position gibt’s höchstens eine 4 – wenn die Ohrstöpsel nicht gewesen wären sogar nur eine 5 – durchgefallen. Wenn meine Boxen zu Hause so klingen würden, wären sie schon auf dem Müll gelandet... Mein erstes Fazit:
Mein zweites Fazit:
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Bruce Springsteen the essential Best Of 2003 Rock, Rock/Pop -
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Der
Versuch mit 13 Liedern Bruce Springsteen's Karriere zu spiegeln,
so wie auf dem Das Volumen dieses essential-Albums macht da schon mehr Hoffnung. Zwar wird man auf Grund der qualitativen Dichte seiner Songs kaum zwei Fans finden, die sich Zeit ihres Lebens auf eine 30 Lied-Liste einigen könnten, aber ungeachtet einzelner Einwürfe ("mir fehlt aber..." oder "das muss aber unbedingt noch drauf...") handelt es sich hier in der Tat um eine Best-Of-Scheibe, die die Essenz an den Tag legt. Für halb interessierte, denen ein Best-Of-Album reicht, ist essential sicher eine sehr gute Wahl. Dass
es auch für die eingefleischten Fans ein Muss ist, dafür sorgt
die Bonus CD mit einem Dutzend mehr oder weniger unbekannter Songs, zu
denen Springsteen erfreulicher Weise jeweils ein paar erläuternde Sätze
findet.
Die grauen Lieder waren schon vorher auf CD veröffentlicht. Zum Vergleichen
& Nachschlagen
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Bruce Springsteen & The E Street Band Live In New York City 2001 L75,9% Rock - -
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Mit
Sicherheit ein großartiges Album vor allem für alle E Street
Band Nostalgiker. Zwei neue Lieder: "Land of Hope and Dreams" und "American
Skin". Die Highlights: Ein vor Kraft nur so strotzendes "Youngstown", eine
bemerkenswerte "Born in the U.S.A."-Version mit einem Sound, der dem Text
wohl gerechter wird als das Original, "Jungleland" und andere...
So enjoy "the heartstopping, earthshocking, earthquaking, heartbreaking, Air-conditioning shaking, History making, legendary E Street Band!" (Springsteen). Tip:
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Bruce Springsteen tracks 1998 - - CD 1
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"66 Songs featuring 56 never-before-released
Masters from over 25 Years of Recording. Digitally remixed and mastered."
Und endlich finden sich alle
Bootlegs dort wieder, wo sie hingehören: im Mülleimer!
Allerdings ist the fever es alleine wert, dieses Album zu kaufen... |
| 1996 befinden sich zwei
Beiträge auf dem Sampler
"'til we outnumber 'em" .
Springsteen, Bruce: riding in my car - live 1996 5,3 Springsteen, Bruce: plane wreck at los gatos - live 1996 4,7 |
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Bruce Springsteen blood brothers 1996 Maxi - -
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Diese Maxi lag der VHS-Version
der Dokumentation blood brothers bei.
- - - Bruce
Springsteen
blood brothers 1996 DVD Dokumentation - - Diese Dokumentation ist aus zweierlei Hinsicht interessant: Zum einen erlaubt sie einen Einblick in die Arbeitsweise von Bruce Springsteen. Zum anderen erlaubt sie diesen ausgerechnet in der Wiedervereinigungsphase vom Boss und der E Street Band, anlässlich des |
Bruce Springsteen dead man walkin' 1996 Maxi - -
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Bruce Springsteen missing 1996 Maxi - -
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Bruce Springsteen hungry heart 1995 Live - -
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Bruce Springsteen greatest hits 1995 - -
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Die
grauen Lieder waren schon vorher veröffentlicht und sind als Zusammenfassung
Springsteen's Schaffen bis 1995 denkbar knapp.
Wer nach einem Best-Of-Album
sucht, sei an Erst wenn man alles von Springsteen besitzt, sollte man nochmal auf die greatest hits zurück kommen, denn unter dem zu dieser Zeit neuen Material, den letzten 5 Songs, verbergen sich gleich mehrere Perlen. (Bild: Das Cover der Maxi secret garden.) Zum Vergleichen
& Nachschlagen
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| 1995 singt er zusammen
mit Elliott Murphy ein Lied auf dessen Album everything i do 1995 5,7 |
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| 1994 befindet sich
ein Beitrag auf dem Sampler "A Tribute To Curtis Mayfield"
gypsy woman 1994 6,0 Die anderen Lieder sind von anderen Künstlern. |
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Bruce Springsteen streets of philadelphia 1993 Maxi - -
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Streets of philadelphia
ist
der Titelsong des Aids-Films Philadelphia. 1994 erhält Bruce
Springsteen dafür einen Oscar.
1995 erhält er für diesen Song noch vier Grammys: Song of the Year, Best Male Vocal Performance, Best Rock Song und Best Song written specifically for a Motion Picture.
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Bruce Springsteen in concert - mtv plugged 1992 Rock - -
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Das Live-Album zu den CDs
human
touch und lucky town. Wer the big muddy vermisst, schaut
nach der Maxi streets of philadelphia,
oder nach der 2004 nachgereichten DVD mit folgender Trackliste (die grauen
Songs sind auch auf der CD):
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Bruce Springsteen live 1975 - '85 1986 Rock - - CD 1
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Das ultimative Live-Album,
das auf drei CDs Springsteen's grandiose Live-Auftritte dokumentiert -
von 1975 bis hin zu seiner "Born in the USA"-Tour 1985.
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Bruce Springsteen live collection 1987 Live / Maxi - -
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| 1979 befinden sich
zwei Beiträge auf dem Sampler
"no nukes" .
Springsteen, Bruce & Browne, Jackson : stay - live 1979 5,7 Springsteen, Bruce : devil with the blue dress medley - live 1979 5,3 |